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Das Interview mit Diana Böge aus dem Stück ‚Zweimal um die Welt – Oder wohin will Oma?‘

Marl -K800 DianaBoege

Diana Böge, Sie werden die Oma im Stück  spielen. Was war hierbei die größte Herausforderung?


Ja, das wird kniffelig, denn in diesem Job bin ich so oft damit beschäftigt jung und knackig zu bleiben … nun springe ich von der Heißen Ecke, wo ich Lisa, eine 25-jährige Studentin spiele, zu Martha, einer über 80- jährigen Oma.
Das ist ein echter Spagat und ich freue mich riesig auf diese Herausforderung und die Arbeit mit Hubertus Borck an meiner Seite. Ich wünsche uns, dass ich es so toll spiele, wie Hubertus die Martha geschrieben hat, denn wenn es mir gelingt in dieser Rolle zu überzeugen und das Publikum zu berühren, dann kann ich mich auf wirklich rosige Zukunftsperspektiven freuen.

Haben Sie bereits mit ihren Spielpartnern Alexandra Doerk und Milad Soltany zuvor gespielt oder ist dies ihre erste gemeinsame Produktion?


Mit Alexandra habe ich tatsächlich noch nie gearbeitet, kenne sie aber als Hubertus Bühnenpartnerin schon seit über 20 Jahren und war jedes Mal so begeistert von ihr – ihrer ganz besonderen Stimmfarbe, ihrem unschlagbaren Timing, ihrer Direktheit und ihrem trockenen Humor, sodass ich jedes Mal dachte, „Ich will da auch mitmachen!“
Milad ist für mich wie die anderen Kollegen in der Cast ein völlig neues Gesicht. Wir hatten bisher noch nicht die Möglichkeit zusammen zu arbeiten, um so mehr freue ich mich nach unseren ersten musikalischen Proben, auf tolle Stimmen und ein höchst motiviertes Kollegenteam an meiner Seite.

'Zweimal um die Welt - Oder wohin will Oma?‘ wird am First Stage Theater in Altona ab Januar 2020 aufgeführt. Was ist das Besondere an diesem Theaterhaus im Vergleich zu den großen Musicalbühnen?


Auf das Theater bin ich besonders gespannt. Einmal durfte ich dort singen und auch als Zuschauerin habe ich mich dort gleich wohl gefühlt. Ich finde es hat die perfekte Grösse, wie ein etwas zu gross geratenes Wohnzimmer. Dadurch – so erhoffe ich mir – wird das Publikum auf jedem Platz im Haus das Gefühl haben mittendrin zu sein und auch die leiseren Töne (übrigens arrangiert von Markus Voigt) in vollen Zügen genießen können.

Quelle: www.franel.de

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