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Aktuelle News aus aller Welt...

  1. Aus Verunsicherung über das künftige Zinserhöhungstempo der US-Notenbank Fed halten sich die Investoren heute bedeckt. Im Fokus steht der Arbeitsmarktbericht, der morgen Bewegung hineinbringen könnte.
  2. Schweden sieht nach ersten Untersuchungen an den Nord-Stream-Lecks den Verdacht der Sabotage erhärtet. Streit gibt es über die Ermittlungen: Russland will sich beteiligen. Bisher ermitteln Schweden, Dänemark und Deutschland gemeinsam.
  3. Der "Doppel-Wumms" der Ampel-Regierung soll die Folgen der Energiekrise abfedern. Aber erlaubt die Schuldenbremse im Grundgesetz 200 Milliarden mehr Schulden? Und was sagt das Europarecht? Von Maximilian Bauer.
  4. Die Bundesregierung rechnet nach ARD-Informationen für das Jahr 2022 nur noch mit einem Wachstum von 1,4 Prozent, 2023 könnte die Wirtschaft sogar schrumpfen. Die Inflationsrate könnte auf acht Prozent steigen.
  5. Sie sei seine "Herzenskandidatin" für den Literaturnobelpreis gewesen - sagt der Kritiker Scheck im tagesschau-Interview über Annie Ernaux. Sie habe einen so schonungslosen wie persönlichen Stil und sei deshalb für viele junge Autorinnen und Autoren wichtig.
  6. Mal angenommen, es gibt Solaranlagen auf jedem Dach. Wie viel bringt das? Und was ist, wenn die Sonne mal länger nicht scheint? Ein Gedankenexperiment.
  7. Mehr Militärhilfe würde helfen, den Ukraine-Krieg zu verkürzen - davon ist das EU-Parlament überzeugt - und fordert deshalb Deutschland und andere Mitgliedsländer auf, der Ukraine mehr Waffen zu schicken. Darunter auch Kampfpanzer.
  8. Im westafrikanischen Gambia sind 66 Kinder nach der Einnahme von Hustensäften an Nierenversagen gestorben. Die Weltgesundheitsorganisation verdächtigt vier Medikamente aus Indien - und warnt weltweit vor deren Gebrauch.
  9. Immer mehr Menschen erkranken in Uganda am sogenannten Sudan-Ebolavirus. Gegen diese Variante fehlt bisher ein wirksamer Impfstoff, trotzdem zeigt sich die Weltgesundheitsorganisation optimistisch.
  10. Die für die Ausarbeitung einer Gaspreisbremse zuständige Kommission erwägt ein zeitlich gestaffeltes Modell. Laut einem Medienbericht würde diesen Winter nur eine vorübergehende Lösung gelten, die für den Sommer überarbeitet wird.